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| dtp, dpi, pdf, jpg, rgb, etc...
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Softwarestandard von Adobe. Ermöglicht es, gestaltete Dokumente im PDF-Format programm- und plattformunabhängig auszutauschen. Dabei bleiben auch die Schriftfestlegungen erhalten, auch wenn die entsprechenden Schriften nicht auf dem Zielrechner installiert sind. Acrobat ist deshalb ideal, wenn es darum geht, gestaltete Dokumente elektronisch auszutauschen und zu versenden, ohne auf vorhandene Systeme (Windows, Macintosh), Programme und Schriften Rücksicht nehmen zu müssen. Der Empfänger benötigt zum Lesen dieser Dokumente lediglich den (kostenlosen) Acrobat-Reader. So können zum Beispiel aufwendig gestaltete Broschüren auf CD-ROM (oder per E-mail, ISDN) problemlos elektronisch verteilt werden. |
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Andrucke sind Korrekturabzüge und dienen der Kontrolle von Ton- und Farbwerten vor dem eigentlichen Druck, werden heute meist durch den Proof ersetzt. Beim Andruck kann auf dem endgültigen Bedruckstoff - auch mit Sonderfarben - gedruckt werden. Proofs sind allerdings günstiger |
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Flächen oder Bilder, die im Endprodukt bis an den Rand reichen sollen, müssen über den Rand hinaus gedruckt werden und werden beim Endbeschnitt angeschnitten. Solche Bilder ragen in der Regel 2-3 mm über den Seitenrand in den Beschnitt. |
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Abkürzung für "American Standard Code for Information Interchange" (Amerikanische Standarddarstellung für den Austausch von Informationen) • Der ASCII-Standard hat sich in den 60er Jahren zur Zeit der Datenübertragung mittels Telex entwickelt. Für jedes Zeichen gibt es einen Zahlencode, der es ermöglicht, zwischen verschiedenen Systemen Texte auszutauschen. |
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Drucker- und
Bildschirmauflösung: Digitale Bilder werden auf dem Bildschirm und von
Druckern aus einzelnen Bildpunkten (Dots) zusammengesetzt. Die Auflösung
besagt, ob dafür wenige grobe Punkte oder viele feine Punkte verwendet
werden; sie wird in dpi (Dots per Inch) gemessen.
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Rückwärts-Schrägstrich auf der Tastatur
("\"). |
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Gerät zur Erzeugung hochwertiger Druckvorlagen. Funktioniert im Prinzip wie ein Laserdrucker; aber während der Drucker Toner auf Papier überträgt, "schreibt" der Laserstrahl des Belichters Text und Grafik auf lichtempfindliches Material (Film, Fotopapier, Druckplatten)Das ermöglicht eine wesentlich höhere Auflösung. Spezielle Belichter können auch Diapositive ausgeben. Fotosatz- und Diabelichter arbeiten in der Regel mit PostScript und können deshalb Daten aus beliebigen Programmen und unterschiedlichen Systemplattformen verarbeiten. Die Belichtung solcher Daten wird von zahlreichen Servicebetrieben und Druckereien angeboten. |
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Durch Ankerpunkte definierte Kurve einer Vektor-Grafik (nach dem französischen Mathematiker Pierre Bézier). Grafikformate |
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| Bilder im Internet |
Da im Internet
lange Ladezeiten nicht erwünscht sind, sollte man darauf achten,
insbesondere bei Bildern die richtige Größe und Auflösung zu wählen. |
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Ist eine
Grafik oder Schrift, die aus einzelnen Punkten aufgebaut ist.
Grafikformate, Auflösung |
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| Bullpoint |
auch
Bullseye genannt. |
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Grundfarben für den Vierfarbdruck, bei dem beliebig viele Farbtöne und -nuancen aus den drei hellen Farben Cyan (Hellblau), Magenta (Purpur) und Yellow (Gelb) zusammengesetzt werden. Alle drei Grundfarben zusammengemischt ergeben Schwarz (Subtraktive Farbmischung); durch Rastern der Teilfarben lassen sich alle Farbtöne und Helligkeitsstufen erzeugen. K steht für Schwarz (Key)als vierte Druckfarbe, da es sich in der Praxis als besser erwiesen hat dunkle Konturen und Texte mit Schwarz zu drucken. Deshalb spricht man vom Vierfarbendruck. Auch Farbdrucker arbeiten nach diesem Verfahren und benötigen deshalb vier Farbpatronen. |
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ist eine
Technologie, die es möglich machen soll, die Farben eines Bildes auf
jedem Ausgabemedium gleich aussehen zu lassen. Es gibt grundsätzlich drei
"Problemquellen": Monitor, Drucker und Scanner. Die Lösung:
sind sog. Color Management-Systeme. Diese Systeme wissen um die Eigenheit
der verschiedenen Gerätetypen und rechnen die Farben so um, dass das
Monitorbild im Vergleich zum Druckbild keine Differenzen aufweist. Man
kann sich spezielle Geräte anschaffen, die z.B. die Helligkeit des Monitors
messen und entsprechende Profile errechnen (sehr teuer!). Die
praxisorientierte Lösung sind vorgefertigte Profile, die vom Hersteller
der Produkte mitgeliefert werden. Sie werden von modernen Windows- und
Mac-Anwendungen unterstützt. |
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Kombination der Medien Print und Mulimedia. Ausgabeneutrales Datenhandling zur Aufbereitung von Texten und Bildern für unterschiedliche Medienformen wie Printprodukte, CD-ROM und Online-Systeme. Cross Media wird weiterhin als genereller Überbegriff für die komplette Vorstufe bis hin zur Ausgabe von verschiedenen Medien gesehen. Ein paar Fachbegriffe, die im Zusammenhang mit Cross Media genannt werden: digitaler Workflow, Color-Management, Database-Publishing, Multimedia |
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| Database-Publishing |
verbindet die
Möglichkeiten des traditionellen Desktop Publishing (DTP) mit der
Leistungsfähigkeit moderner Datenbanken in einem automatisierten
Verfahren. Database Publishing ist deshalb eine geeignete Methode zur
wirtschaftlichen Produktion von: regelmäßigen Publikationen mit gleicher
Struktur und großem Umfang wie z.B. Kataloge oder Preislisten. |
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Allgemeine
Bezeichnung für Druckverfahren, bei denen die Informationen direkt vom
Computer aufs Papier gebracht werden, ohne eine Druckvorlage zu erstellen.
Dazu gehört im Prinzip jeder PC-Drucker oder digitale Farbkopierer (der
über einen RIP direkt mit dem Computer verbunden wird). Digitaldruck im
engeren Sinne verbindet die Technologie des Farbdruckers mit der Mechanik
einer Druckmaschine und erreicht fast die Qualität wie farbiger
Offsetdruck, ist bei kleinen Auflagen aber wesentlich preisgünstiger. |
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| digital Workflow |
Digitaler
Datenfluss - von der Datenaufbereitung bis zur Ausgabe von Druckbögen auf
Film oder Platte. |
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Papiergrößen werden in Deutschland nach DIN 476 eingeteilt in die Reihen A (Drucksachen, Briefbogen usw.), B (Schnellhefter, Versandtaschen und Ordner) und C (Umschläge). C ist jeweils so groß, dass A hineinpasst, B ist so groß, dass C hineinpasst. DIN A0 = 1188 x 840 mm |
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Das Setzen und Gestalten am Computer
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| EPS (Encapsulated PostScript) |
Vektor-Grafikformat.
Dateien im EPS-Format enthalten die Beschreibung einer Grafik oder einer
ganzen Seite mit Text und Grafik. Entsteht beim Drucken einer Datei, nur
dass die Daten dabei nicht zum Drucker geschickt, sondern als Grafik in
einer anderen Datei positioniert werden können. Da EPS-Grafiken nicht
mehr inhaltlich verändert, sondern nur noch vergrößert oder verkleinert
werden können, sind sie abgeschlossen (encapsulated). Zum Ausdruck wird
ein PostScript-Drucker benötigt. |
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Genormte CMYK-Farbskala für den 4-Farb-Offsetdruck
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Englische Bezeichnung für eine Schriftart • auch TrueType
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| GIF (Graphics Interchange Format) |
Komprimierte
Bitmap-Grafik mit bis zu 256 Farben. Von Compuserve für den
Online-Gebrauch entwickelt und am weitesten verbreitetes
Internet-Grafikformat. Das GIF-Format beherrscht transparente
Hintergründe, Interlacing und Animation. Beim Komprimieren fasst es
gleichfarbige Teile zusammen. GIF und JPG sind die gebräuchlichsten
Standard-Bildformate für Internetseiten. GIF soll jedoch wegen
urheberrechtlicher Probleme von PNG abgelöst werden. |
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Gesetz für die Harmonie der Proportionen bei der Flächen- und Raumaufteilung. Typische Seitenverhältnisse sind 5 : 8 oder 8 : 13.
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Grafiken
können digital in zwei verschiedenen Formaten bearbeitet werden:
Bitmap-Grafik (Raster-, Pixelgrafik) und Vektor-Grafik. |
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| HKS |
HKS = Hostmann
Steinberg, Kast + Ehinger, Schminke |
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Ist ein
Farbmodell, das dazu entwickelt wurde, intuitiv Farben manipulieren zu
können. HSB steht für Hue, Saturation und Brightness (Farbton,
Sättigung und Helligkeit). Den Farbton ermittelt man mittels
kreisförmiger Anordnung der Farben des sichtbaren Spektrums. Durch Angabe
eines Winkels lässt sich der gewünschte Farbton festlegen. Der Parameter
Sättigung gibt an, wie blass oder kräftig eine Farbe dargestellt werden
soll. Je mehr Weiss in eine Farbe gemischt wird, umso blasser erscheint
sie. Der Wert 0 entspricht Weiss, der Wert 1 beschreibt die maximale
Sättigung. Der dritte Parameter gibt Intensität bzw. Helligkeit einer
Farbe an. |
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| Inch |
Angelsächsisches Längenmaß (deutsch: Zoll). 1 Inch = 2,54 cm. Die Auflösung
von Druckern und Bildschirmen sowie die Feinheit von Rastern
wird meist in dieser Einheit angegeben. |
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Als interlaced gespeicherte Grafiken werden beim Laden schichtweise aufgebaut. Wird ein solches Bild im Internet langsam geladen, entsteht dabei zunächst ein verwaschenes Bild, das immer schärfer wird. |
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| Invertieren |
Einen Text
weiß auf schwarz bzw. mit einer hellen Farbe auf einen dunklen
Hintergrund schreiben. |
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True
Colour-Grafikformat mit Verlust-Komprimierung. Das JPG-Format komprimiert
ein Bild indem es Muster und Strukturen zusammenfasst. Es eignet sich für
komplexe Bilder mit viel Details. Es lässt weder Transparenz noch
Animation zu. Es erlaubt mehrere Millionen Farben. Im DOS-Bereich mit JPG
abgekürzt. Die Dateien sind sehr kompakt und verbrauchen nur wenig
Speicherplatz. JPG ist speziell geeignet für Photos. JPG und GIF sind die gebräuchlichsten Standard-Bildformate für
Internetseiten. |
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| Komprimierung |
Reduktion der
Datenmenge beim Speichern von Bildern. Man unterscheidet die verlustfreie
Komprimierung (zB GIF oder TIFF), bei der das Bild nach dem
Entkomprimieren wieder in seinen Ausgangszustand versetzt wird, und die
Verlustkomprimierung (zB JPEG), bei der Bildinformation verloren gehen. |
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Umwandlung eines Dateiformats. Ist zum Beispiel erforderlich, wenn ein DOS-Word-Text in WinWord geöffnet oder eine Macintosh-Datei auf dem PC bearbeitet werden soll. Aber auch, wenn eine Word 2-Datei in Word 6 geöffnet oder ein Word-Text in PageMaker positioniert wird. Moderne Textverarbeitungs- und Grafikprogramme sind mit Filtern für die Konvertierung zwischen unterschiedlichen Dateiformaten ausgestattet. |
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| Layout |
Gestalterischer
Entwurf von Dokumenten. |
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Gestaltetes
Waren- und Markenzeichen, Firmen- oder Produktschriftzug. |
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| Mehrfarbendruck |
Farbendruck,
bei dem entweder beliebig viele Farben im Vierfarbendruck oder bestimmte
Farben durch einen zusätzlichen Druckgang mit einer Sonderfarbe erzielt
werden. Heute werden die meisten farbigen Drucksachen im Vierfarbendruck
erstellt; viele Unternehmen lassen aber zusätzlich ihre typische
Hausfarbe als Sonderfarbe eindrucken; deshalb setzen sich heute in der
Druckindustrie Fünffarben-Maschinen immer mehr durch. |
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Ist ein
Format, in dem viele Einzelbilder im JPEG-Format hintereinander gehängt
sind. MPEG |
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| Moiree |
Ein
Störmuster, welches entsteht, wenn eine bereits gerasterte, also in
einzelne Bildpunkte zerlegte, Vorlage erneut gerastert wird. Des weiteren entsteht Moirée auch durch ungünstige Rasterwinkelungen im
Vierfarbdruck. |
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| MPEG (Motion Pictures Expert Group) |
Benutzt das
Verfahren, von zwei aufeinander folgenden Bildern nur die Differenz zu
kodieren, wodurch sehr viel Speicherplatz eingespart wird. |
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| Multimedia |
Kombination
unterschiedlicher Medien wie Text, Bild, Animation und Sound. Oft spricht
man schon von Multimedia, wenn nur Elemente wie Bild, Text und Ton
zusammenwirken - also etwa beim Fernsehen mit Videotext. |
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| Newsletter |
Ein
Informationsdienst per E-Mail oder Post. Ein wichtiges Instrument der
Kundenbindung. |
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| Offsetdruck |
Flachdruckverfahren
mit chemischer Trennung von Druck- und Leerfläche. Die Filme zum
Belichten der Druckplatten müssen positiv seitenverkehrt ausgegeben
werden. Eines der weitest verbreiteten Druckverfahren. |
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| Pantone |
ist ein
internationales Farbsystem mit 751 verschiedenen Farbmischungen, die aus 9
Grundfarben hergestellt sind. Pantone-Farben werden mit Hilfe des
so genannten Pantone-Fächers ausgesucht. |
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PCX (Paintbrush File Format)
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Bitmap-Grafikformat,
das von fast allen Grafikprogrammen erzeugt und verarbeitet werden kann.
Keine Grenzen für die Größe und Auflösung der Bilder. Grafikformate |
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| PDF (Portable Dokument Format) |
Dateiformat
für den Plattformübergreifenden Dokumentenaustausch. Die Bearbeitung ist
nur bedingt und in speziellen Programmen (Adobe Acrobat, Adobe
Illustrator, etc.) möglich. PDF-Dateien sind sehr kompakt und, je nach
Einstellung sehr wenig Speicherplatz. Einstellungen bei PDF-Dateien: |
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| Pica-Point |
Amerikanische
Maßeinheit für die Schriftgröße in Inch. Punkt |
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| Pixel |
Bildpunkt
einer Bitmap-Grafik. |
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| PNG (Portable Network Graphics) |
Neues,
komprimiertes Bitmap-Grafikformat für das Internet. Als Alternative zu
GIF entwickelt, weil dessen Verfahren bei der Komprimierung zu rechtlichen
Problemen führte. Bereits ausgereift, aber noch nicht sehr verbreitet.
Wird nur von allerneusten Browsern unterstützt. |
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Ist die
geläufigste Seitenbeschreibungssprache in der das
Computer-Anwendungsprogramm mit dem Drucker kommuniziert und ihm seine
Befehle erteilt. |
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| Proof |
Farbverbindliche
Vorabausgabe der zu druckenden Seite; zur Kontrolle für den Kunden und in
der Druckvorstufe. Digitalproof: direkt aus dem Datenbestand mittels eines
Proofdruckers; Analogproof: von Farbauszugsfilmen mittels Proofgerät. |
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| Punkt |
In der
Typografie: Maßeinheit, abgekürzt pt oder p. Es existieren verschiedene
Systeme, im angelsächsischen Sprachraum (und deshalb in den meisten
Computerprogrammen) ist das Pica-Point-System (1 pt = 0,353 mm)
vorherrschend. In der Bildbearbeitung: Rastern |
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Originärer ASCII-Text, der ein Programm in einer höheren
Programmiersprache darstellt und mit einem Editor bearbeitet werden kann.
In dieser Form ist das Programm nicht lauffähig und muss erst mit einem
Compiler in die Maschinensprache übersetzt werden
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In der
Bildbearbeitung versteht man darunter die Auflösung einer Fläche in
einzelne Punkte zur Erzeugung von Halbtönen im Druck. Die Rasterweite
beschreibt die genaue Auflösung des Bildes, also den Aufbau aus wenigen
groben oder vielen feinen Pünktchen, sie wird in lpi (Lines per Inch)
gemessen. Der Tonwert ist die Helligkeit der Fläche und wird in Prozent
gemessen. Die Rasterwinkelung ist beim Vierfarbendruck wichtig: Liegen die
Rasterlinien der einzelnen Farbauszüge nicht in einem genau bestimmten
Winkel übereinander, erscheinen im Druck störende Moiree-Effekte. |
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| RGB-Farbskala |
Farbiges Licht
entsteht durch die Mischung der drei Grundfarben Rot, Grün und Blau
(Additive Farbmischung). Auch der Farbbildschirm erzeugt Farben durch
Aussenden von rotem, grünem und blauem Licht. Diese Farben nennt man
Lichtfarben. Jede Farbe wird in Helligkeitsstufen unterteilt, in der Regel
in 256 Stufen: Stufe 0 = kein Licht (Schwarz) Stufe 255 = höchste
Lichtintensität; alle drei Grundfarben in Stufe 255 gemischt ergeben
Weiß Die RGB-Darstellung ist ausschließlich für die
Bildschirmdarstellung geeignet, nicht für Druckdaten!! CMYK-Farbskala |
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Rechner, der
Daten zur Ausgabe auf einem Postscript-Drucker oder Belichter aufbereitet. |
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| Siebdruck |
Druckverfahren, bei dem dickflüssige Farbe durch ein teilweise durchlässiges Sieb auf die zu bedruckende Fläche übertragen wird. |
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Farbe in einer
Drucksache, die nicht durch Übereinanderdruck der CMYK-Farbskala im
Vierfarbendruck, sondern durch einen besonderen Druckgang erzielt wird. Im
Gegensatz zu der CMYK-Skala, die international genormt ist, gibt es für
Sonderfarben keine einheitliche Norm. Unter Grafikern ist das
Pantone-System verbreitet, in der Druckindustrie hat jeder
Druckfarbenhersteller sein eigenes Farbmischsystem; weit verbreitet ist
das HKS-Modell |
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| Spationierung |
Die
Ausrichtung des Abstandes zwischen den Buchstaben |
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Die
Digitalisierung einer DIN A4 Seite (210 x 297 mm) benötigt bei einer
Pixelauflösung von 75 dpi und einer Farbauflösung von 24 Bit (je 256
Stufen für RGB) etwa 3 MB (Megabyte). Erhöht man die Pixelauflösung bei
gleicher Farbauflösung auf 300 dpi, steigt der Platzbedarf auf 25 MB. |
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TIFF (Tagged Image File Format) |
Ist eines der
gängigsten Grafikformate. Die Bilder können beliebig viele Graustufen
und Farben enthalten, deshalb das ideale Format zum Speichern und
bearbeiten von Fotos. Beim Speicher kann man ein Format wählen, das
entweder von Windows oder Macintosh Computern gelesen werden kann.
TIFF-Dateien sind qualitativ hochwertig , aber auch entsprechend groß.
Grafikformate |
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Helligkeitsstufe
einer Farbe beim Rastern. Wird in Prozent ausgedrückt und beschreibt das
Verhältnis der mit Rasterpunkten bedeckten Fläche zur unbedruckten
Fläche. |
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Echtfarb-Darstellung auf dem Bildschirm mit 24 Bit Farbtiefe = 16,7
Millionen Farben. |
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Windows-Zusatzprogramm,
das in der Lage ist, spezielle True Type-Schriften auf dem Bildschirm
beliebig zu skalieren und so eine exakte, druckidentische
Bildschirmdarstellung zu erzeugen. True Type-Schriften werden als Grafik
zum Drucker geschickt und können deshalb von nahezu jedem Drucker
ausgegeben werden. Eine Reihe von True Type-Schriften (wie Arial, Times
New Roman oder der Sonderzeichenfont Wingdings) werden bei Windows
mitgeliefert und bei jedem Windows-Anwender vorausgesetzt werden. Das
erleichtert den Austausch elektronischer Dokumente sehr. True
Type-Schriften sind für die Darstellung auf dem Bildschirm gut geeignet,
haben aber im Druck eine schlechtere Qualität als PostScript-Schriften. |
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| Typografie |
Im weitesten
Sinne die Lehre von der Gestaltung von Drucksachen mittels Schriftzeichen,
Linien, Flächen und Farben. |
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Grafikformate |
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| Vierfarbendruck |
Druckverfahren,
bei dem beliebig viele Farbtöne und -nuancen durch Übereinanderdruck der
CMYK-Grundfarben erzielt werden. Wird im Offsetdruck, aber auch beim
digitalen Farbdruck angewandt. CMYK-Farbskala |
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What You See
Is What You Get, (was man sieht, ist das was man bekommt) Damit bezeichnet
man die Fähigkeit von Grafik- und Textprogrammen, die auf dem Bildschirm
das erstellte Dokument so anzeigen, wie es dann im fertigen Ausdruck
aussieht. |
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| Zeichensatz |
Gesamtheit von fertigen Zeichen, die über eine entsprechende Nummer angesprochen werden können. Für die Darstellung der Zeichen wird ein Zeichencode benötigt. Der ASCII-Code ist für den PC am meisten verbreitet. |